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unter ireneschreibt.wordpress.com gibt’s ab sofort keine einträge mehr. neu: http://irenehofer.host22.com. die alten einträge bleiben nach wie vor hier erreichbar. sorry für die umstände und danke fürs zur kenntnis nehmen!!

songza.fm

mittlerweile gibt es ja etliche sogenannte „music search engines“. nach ausprobieren diverser solcher suchmaschinen bevorzuge ich eindeutig songza.fm. dies aufgrund der vergleichsweisen guten suchresultate – auch bei eher unbekannten künstlern. dies rührt daher, dass sich songza auch der audiospur von youtube-filmen bedient. nach einer kurzen anmeldung kann man die titel auch zu seiner playliste hinzufügen. ausserdem zeigt songza -manchmal mehr, manchmal weniger- informationen zum interpreten an. sehr zu empfehlen.

chamber soul

beim ersten anhören von chamber soul konnte ich kaum glauben dass dies eine schweizer formation ist. ich meine, abgesehen von eventuell william white gibt es hierzulande kaum annähernde stilrichtungen wie die ihrige. ok, sängerin brandy butler, mit der grossen stimme, stammt ursprünglich aus philadelphia, weilt aber bereits seit 2002 in der schweiz. gemeinsam mit roman hosek und rené mosele bildet sie die formation chamber soul.

philadelphia songs

der stil? retro soul. unplugged. so in etwa. ziemlich gemütlich. bereits seit 7. august diesen jahres ist ihr zweitling philadelphia songs erhältlich. nur: warum habe ich noch nie was von denen gehört? die gefallen mir richtig gut.

horst schlämmer (somit auch hape kerkeling) mag ich. bushido eigentlich nicht besonders. das folgende video hingegen schon:

classics # 9

the cure: friday i’m in love (1992)

schwach…

was dieser david auf 78s zu muse‘s resistance rauslässt, finde ich völlig schwach. der kläpft da zwei kleine, klitzekleine absätze voller verachtung hin welche seine eigene meinung repräsentieren, jedoch nichts über die musikalische qualität des albums aussagen. die einzige objektive bemerkung lautet folgendermassen: Ein Musical von Andrew Lloyd Webber mit Gitarrensoli.

meiner meinung nach hat der seinen job einfach nicht erfüllt, besonders nicht auf einem portal, welches sich „das magazin für bessere musik nennt“. nicht ansatzweise eine sachliche beurteilung. ehrlich gesagt habe ich das teil selbst noch nicht angehört, habe jedoch die unterschiedlichsten meinungen davon gehört. positiv wie negativ.

ein paar zeilen hinschmeissen, damit ist’s nicht getan. ein bisschen mehr respekt gegenüber muse und musikern ganz allgemein, lieber dave!

hier die ganze meinung von david bauer:
“The Resistance” ist ein geschmackstechnisches Piece de Resistance. Völlig unnötig mit allem Bombast dieser Welt überladen. Ein Musical von Andrew Lloyd Webber mit Gitarrensoli.

Wer an dieser Stelle eine fundierte Plattenkritik erwartet hat, muss enttäuscht werden. Dafür müsste ich mir das Album mehr als einmal anhören. Und das ist tatsächlich das allerletzte, was ich mir jetzt wünsche. Muse, geht weg. Geht ganz weit weg von mir.
(artikel bei 78s)

sowas kann jeder. dafür muss man nicht „rezensionist“ bei 78s sein. oder sonst wo.

tristan prettyman

wann schafft diese dame mit den schönen sommer-liedern den durchbruch in der schweiz?? vermutlich und hoffentlich nur eine frage der zeit. ihr nächstes album – so wird gemunkelt – sei bereits in arbeit. vielleicht bringt ihr dieses die verdiente aufmerksamkeit?!

sean fournier

in jack-johnson-manier präsentiert sean fournier sein gratis album oh my mit 6 tracks. besonders empfehlenswert ist dabei broken stereo. sehr eingängig und gemütlich. erwähnenswert ist auch das ansprechende cover artwork. hübsch und ohne geschnörkel. 

pic_album_ohmy

borrowed?!

the streets – oder mike skinner – kann einen mit seinen lyrics manchmal echt zum denken anregen. so geschehen bei folgenden zeilen:

I came to this world with nothing
and I leave with nothing but love
everything else is just borrowed

(aus everything is borrowed vom gleichnamigen album)


classics # 8

elvis presley: in the ghetto

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